Chronik Am Odinwald

Chronik des Reyches Am Odinwald


Für manchen Sassen des hohen Reyches der Heylbronnen, die im westlichen Einzugsbereich, also im Neckar-Odenwald-Kreis bis hin zu Eberbach/Neckar wohnten, wurden mit zunehmendem Alter die Wegstrecken in der winterlichen Zeit und die vielen Treppenstufen zur Burg immer beschwerlicher.

So haben nach jahrelangen Überlegungen 5 Ritter und 1 Knappe dieses Reyches beschlossen, in der profanen Kreisstadt Mosbach ein Feldlager aufzubauen. Zu diesen „Gründungsvätern“ gehörten:


Die Ritter ATÜ, Di stich on, Quellfroh, Juppilator, de Vino sowie Knappe 97.

Die erste offizielle Zusammenkunft des Uhustammtisches fand am 17. des Eismondes a. U. 119 im Gasthaus zum Lamm in Mosbach statt. Man traf sich fortan regelmäßig dienstags und gab sich den Namen Sibiria Badensis. Von der ersten Stunde an waren auch die profanen Herren Klaus Pollakowsky, der spätere Ritter Friwohl, und Klaus Wolf – als Feldknappen deklariert – anwesend.


Im Laufe der Zeit wurde der Stammtisch durch fahrende Ritter der Reyche Am Stauffen, Haidelberga, Heylbronnen und Dussseldorpia sowie durch weitere Pilger verstärkt.

Nachdem das Reych Haidelberga die Mutterschaft übernommen und die erforderlichen Schritte zur Feldlagergründung eingeleitet hatte, wurde am 08.12. a. U. 121 das Feldlager genehmigt und in Nr. 8 der Schlaraffen Zeyttungen im Christmond veröffentlicht.

Noch im gleichen Monat (am 30. im Christmond) wurde das Feldlager mit dem Einritt der Mutter Haidelberga und in Anwesenheit des Sprengelfürsten Titi-Rex (DSR) aus der Taufe gehoben.

Durch die zahlreichen Einritte von Sassen der Mutter Haidelberga und Freunden aus benachbarten Reychen wurde der Aufbau des Feldlagers tatkräftig unterstützt.

Die Bewilligung zur Reychsgründung mit der neuen Namensgebung „ Am Odinwald“ erfolgte im Christmond a. U. 123.

Die Gründungsfeyer selbst wurde am 29. im Lenzmond a. U. 124 in Mosbach celebriert, während die Festlichkeiten zusammen mit dem 100. Stiftungsfest der Mutter Haidelberga am 8. Im Herbstmond a. U. 124 in der Festhalle zu Heidelberg in gar feyerlicher Weise begangen worden sind.

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